In Strücklingen sind erneut zwei weiße Rehe gesichtet worden. Die ungewöhnliche Beobachtung stammt aus dem nördlichen Saterland und erinnert an eine frühere Sichtung aus dem Jahr 2024.

Besonders auffällig ist die Fellfarbe der Tiere: Eines der Rehe ist ein Kitz, das die Mutation offenbar von seiner Mutter geerbt hat. Damit liefert die erneute Beobachtung einen Hinweis darauf, dass die außergewöhnliche Färbung innerhalb der Tierfamilie weitergegeben werden kann.

Erneute Beobachtung im nördlichen Saterland

Der Bericht von OM Online nennt Strücklingen als Ort der Sichtung. Dort wurden wieder zwei weiße Rehe beobachtet. Weitere Angaben zu einem genauen Standort, zum Zeitpunkt der Beobachtung oder zur Dauer des Auftretens enthält der zugängliche Artikeltext nicht.

Auch Informationen darüber, ob die Tiere weiterhin in der Gegend unterwegs sind, liegen in dem Bericht nicht vor. Für Beobachter bleibt damit vor allem die seltene Fellfarbe das zentrale Merkmal der Sichtung.

Was über die Tiere bekannt ist

Nach den vorliegenden Angaben ist die außergewöhnliche Fellfarbe vererbbar. Das abgebildete Kitz soll die entsprechende Fell-Mutation anscheinend von seiner Mutter übernommen haben. Die Meldung knüpft an die bereits 2024 dokumentierte Beobachtung weißer Rehe in der Region an.

Die Sichtung wurde am 14. August 2026 um 16.59 Uhr von Renke Hemken-Wulf bei OM Online veröffentlicht. Der Beitrag ist teilweise durch ein OM-Plus-Angebot zugänglich.