Wie können kleine Grundschulen Kinder besser auf die Zukunft vorbereiten? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein neues Projekt in Löningen. Die örtlichen Dorfschulen haben gemeinsam mit der Kleebaum-Stiftung und der Stiftung „Schule im Aufbruch“ die Initiative „Schule neu denken“ vorgestellt.
Auftakt mit mehreren Beteiligten
Die Auftaktveranstaltung brachte Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Schulen und Stiftungen zusammen. Auf dem veröffentlichten Foto sind Dr. Aloys Klaus, Meike Wassenberg, Stiftungsmanagerin Carolin Tegeler, Maria Kruse, Susanne Frömel von der Stiftung „Schule im Aufbruch“, Marion Fye und Heike Gruben zu sehen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die kleinen Grundschulen ihre pädagogische Arbeit weiterentwickeln können. Der Bericht nennt dabei ausdrücklich die Löninger Grundschulen, die Kleebaum-Stiftung und die Stiftung „Schule im Aufbruch“ als Träger beziehungsweise Beteiligte der Projektvorstellung.
Was bisher bekannt ist
Die Veranstaltung wurde am 21. August 2026 um 16.50 Uhr veröffentlicht. Weitere konkrete Angaben zu geplanten Maßnahmen, beteiligten Schulstandorten oder einem Zeitplan enthält das vorliegende Material nicht.
Für Familien in Cloppenburg ist die Nachricht vor allem im regionalen Zusammenhang relevant: Löningen gehört zum Landkreis Cloppenburg. Das Projekt selbst findet jedoch in Löningen statt und ist nicht als Vorhaben der Stadt Cloppenburg ausgewiesen.