Für Lea Meyer vom VfL Löningen ist der Traum von einer EM-Medaille im Finale über 3000 Meter Hindernis geplatzt. Die 28-jährige Leichtathletin stürzte am Wassergraben und verpasste dadurch eine Platzierung auf dem Podium.
Der Sturz ereignete sich im Hindernis-Finale der Europameisterschaft. Nach dem Rennen haderte Meyer mit ihrem Auftritt und mit ihren Konkurrentinnen. Auch Gesa Krause gehörte zu den Athletinnen im Finale.
Bitteres Déjà-vu für die Löningerin
Ihre unmittelbare Reaktion fiel deutlich aus. Meyer sagte nach dem Rennen: Wie soll‘s mir gehen? Scheiße. Der Rückschlag erinnerte damit an eine frühere Enttäuschung, die im Bericht als bitteres Déjà-vu beschrieben wird.
Trotz des verpassten Medaillengewinns zeigte sich die 28-Jährige kämpferisch. Nach dem Finale richtete sie eine Kampfansage an ihre Konkurrentinnen. Welche konkreten weiteren sportlichen Schritte daraus folgen, geht aus dem vorliegenden Bericht nicht hervor.
Der Wettkampfbericht wurde am 13. August 2026 um 22.41 Uhr von OM Online veröffentlicht. Für Leserinnen und Leser in Cloppenburg und im Landkreis ist Meyer vor allem durch ihre Vereinszugehörigkeit zum VfL Löningen von regionalem Interesse.