Für die aus Löningen stammende Leichtathletin Lea Meyer ist die Europameisterschaft sportlich und medial enttäuschend verlaufen. Nach einem Sturz im Wassergraben verpasste die 28-Jährige eine EM-Medaille. Anschließend geriet sie wegen eines Interviews stark in die Kritik.
Sturz im Wassergraben kostet Medaillenchance
Ein Foto der Deutschen Presse-Agentur zeigt den entscheidenden Moment: Meyer liegt im Wassergraben, während die Konkurrenz weiterläuft. Der Sturz prägte ihren Wettkampf und machte die erhoffte Medaille unmöglich. Der zugrunde liegende Bericht nennt jedoch weder die Disziplin noch den genauen Ort des Wettkampfs oder die konkrete Platzierung.
Kritik nach dem Interview
Nach dem Rennen erntete Meyer laut dem Bericht „harte Kritik“ für ihre Aussagen in einem Interview. Welche Formulierungen genau den sogenannten Shitstorm ausgelöst haben, ist im frei zugänglichen Material nicht wiedergegeben. Fest steht nur, dass die Athletin anschließend auf die öffentliche Kritik reagierte.
Der Vorgang wird von OM Online unter dem Titel „Lea Meyer nach dem EM-Drama: Sturz, Sturm und Statement“ aufgegriffen. Der Beitrag wurde am 14. August 2026 um 12.45 Uhr veröffentlicht und ist als OM-Plus-Artikel gekennzeichnet. Für Leserinnen und Leser in Cloppenburg ist die Meldung vor allem als regionale Sportnachricht aus Löningen relevant.