Ahlhorn. Der Geflügelproduzent Heidemark setzt bei der Optimierung der Putenhaltung und Fleischproduktion auf smarte Technologie und künstliche Intelligenz. Das Unternehmen verfolgt dabei nach eigenen Angaben mehrere Ziele entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Vorgestellt wurde der Ansatz beim 2. OM-Forum Landwirtschaft. Heidemark-Geschäftsführer Bernd Wiegmann referierte dort über den Einsatz digitaler Lösungen im Unternehmen. Mit ihm werden außerdem Andres Ruff, Geschäftsführer der Heidemark-Gruppe, und Christoph Lang, Leiter der Unternehmensentwicklung, als Beteiligte an der Pionierarbeit genannt.

Digitale Lösungen entlang der Wertschöpfungskette

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Daten, smarte Technik und KI für die Putenhaltung und die anschließende Fleischproduktion nutzen lassen. Der Bericht ordnet das Vorhaben als Pionierarbeit ein, nennt aber keine einzelnen Anwendungen, technischen Systeme oder konkreten Produktionskennzahlen.

Nach Darstellung des Geschäftsführers sollen mehrere Ziele gleichzeitig erreicht werden. Wiegmann fasste den erwarteten Nutzen beim Landwirtschaftsforum mit den Worten zusammen: „Am Ende profitieren alle“.

Bericht aus dem Oldenburger Münsterland

Der Beitrag von OM Online erschien am 24. August 2026 um 6.30 Uhr und ist dem Bereich Oldenburger Münsterland/Ahlhorn zugeordnet. Für Cloppenburg ist das Thema regional relevant, weil Heidemark im Oldenburger Münsterland aktiv ist. Der zugrunde liegende Bericht macht jedoch keine konkreten Angaben zu einem Standort in der Stadt Cloppenburg, zu Beschäftigtenzahlen oder zu Auswirkungen auf Verbraucher.

Konkrete nächste Schritte, Zeitpläne oder messbare Ergebnisse der Digitalisierungs- und KI-Projekte werden in dem zugänglichen Bericht nicht genannt.