Nach dem Hausbrand in der Eichenstraße in Sevelten ist das betroffene Gebäude zunächst unbewohnbar. Zwei geflüchtete Familien aus Guinea und Kolumbien mussten deshalb kurzfristig anderweitig untergebracht werden.

Unterstützung kam nach dem Feuer am Samstag schnell aus der Nachbarschaft und von weiteren Helfern. Für die Familien wurde ein von der Gemeinde Cappeln angemietetes Haus bereitgestellt. Damit haben sie vorerst wieder eine Unterkunft, während das vom Brand betroffene Gebäude nicht bezogen werden kann.

Unterkunft nach dem Feuer

Der Brand ereignete sich in Sevelten, einem Ortsteil der Gemeinde Cappeln im Landkreis Cloppenburg. Nach Angaben von OM Online war das Haus an der Eichenstraße nach dem Einsatz zunächst nicht bewohnbar. Weitere Angaben zu den Brandursachen, zur Schadenshöhe oder zu möglichen Verletzten enthält der vorliegende Bericht nicht.

Die schnelle Hilfe für die beiden Familien wurde von Nachbarn und Helfern organisiert. Die Gemeinde Cappeln reagierte zudem mit der Anmietung des Ersatzhauses. Wie es mit dem beschädigten Gebäude weitergeht und wie lange die Familien in der Ausweichunterkunft bleiben, wird in dem Bericht nicht mitgeteilt.